Ypeeeee, zwei Wochen nach der Rücken Op wieder zelten. Am Montag fuhr ich hoch und stellte mein neues Durston Zelt auf.
Nach dem Segeln wollte ich eigentlich bis zur Op zuhause bleiben. Aber mir fehlten die Berge so sehr, dass ich am Sonntag zum Camping fuhr.
Am Sonntag wollten wir weiter, aber der Wind war zu stark. Wir blieben also noch einen Tag in Lorient. Wir besuchten das Segelmuseum, es war extrem spannend und lehrreich. Hin fuhren wir mit dem Bus und retour mit dem Schiff.
Über Paris fuhren wir (Michal, Euse, Ursula, Ueli, Nik und ich) mit dem TGV nach Vannes. Dort übernachteten wir und fuhren am Morgen nach Brillac zu unserem Charterboot. Leider war das Boot nicht fahrtüchtig und wir sassen in Brillac fest.
Da mein Stevens Camino geklaut wurde, habe ich mir im Velopalast ein Neues geholt. West - Megamo Bicycles
Am Mittwoch konnte ich mein neues Bike abholen. Am Donnerstag fuhr ich mit dem Zug nach Samedan umd dann auf den Camping Morteratsch, wo ich wegen "fully booked" einen Backup-Platz erhielt. Der war derart schön, dass ich hoffe dass ich den wieder kriege. Am Abend besuchte ich mit Struppis und Puorgers den Laret Markt in Pontresina.
Auf dem Morteratsch bezog ich mein "Dschungelplätzli". Viele Freunde waren schon da oder kamen noch. Ethan ais dem Bergell, Stephanie, Sebastian, Christina, Chäspi und ich bildeten eine Supertruppe.
Mit dem Zug nach St. Moritz und von dort per Bikepacking zum Camping Mulina in Vicosoprano. Dort wurde ich von Benny begrüsst und stellte das Zelt auf. Der Platz ist wunderschön gelegen und hat einen kleinen Badesee.
Am Freitag fuhr ich mit dem Zug nach Ziegelbrücke und von da dem Walensee entlang nach Walenstadt auf den Seecamping. Dort traf ich unsere alte Garde aus Transazeiten. Noelle, Christine, Lea, Andy, Dario und Benj nahmen sich Zeit alte Freundschaften zu pflegen.
Von Silvaplana fuhr ich über den Stazersee zum Camping Morteratsch, stellte dort das Zelt auf und machte eine Begrüssungsrunde.
Am Mittwoch reiste ich mit dem Zug nach St. Moritz und von da mit dem Bike zum Camping Silvaplana. Dort checkte ich bei meinem Freund Teichi ein und stellte das Zelt auf.
Marco, Schnäggli und Dani hatten eine gute Idee. Marco hat Velobilder gemalt und im Rebstock ausgestellt. Dann kam noch die Velotour dazu.
Ich reiste am Dienstag an. Geplant waren eigentlich 2 Tage auf dem Camping Manor Farm in Unterseen. Schlussendlich wurden es dann 5 Tage. Das aus gutem Grund, den das Wetter war grandios und die Umgebung ebenso. Da es ein 5 Sterne Platz ist, bin noch kurz über den Preis erschrocken. Aber er war derart perfekt das es für mich voll stimmte.









