Jura im Frühling

Brasserie BFM

Spontan entschied ich mich am Freitag mit Mirj und Joonas auf den Camping Saignelégier zu fahren. Nach dem Einrichten besuchten wir die BFM Brauerei und verpflegten uns mit Tète de Moine und diversen feinen Bieren.

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Meine Zeltwintersaison 25/26

Meine Dépendance im März.

Am 28. September habe ich mein Hilleberg Keron 3 auf dem Camping Morteratsch aufgestellt. Heute am 12. April habe ich wieder abgebaut. Insgesamt habe ich 155 Nächte dort übernachtet.

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Engadin, April 26

Für mich der schönste Bahnhof der Rhb.

DIe letzten 12 Tage dieser Wintersaison habe ich noch genossen. Heute habe ich das Zelt nach 155 Nächten abgebrochen. Soviele hatte ich noch nie. Über 130 Tage davon war schönes Wetter.

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Engadin, März 26.

René auf dem Motta Biancha

Der März war wieder mehrheitlich sonnig, trotz zwei heftigen Schneetagen, welche 30 und 45 cm  Schnee brachten. Notabene die grössten Schneemengen diese Saison. Entsprechend war schneeschaufeln und powdern angesagt. 


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Engadin, Februar 26.

Skulptur von Gerhard Richter in Sils.

Der Februar im Engadin war sehr spannend. Olympia, Kunst, jede Menge Sport, Schickimiki, tolle Leute und viel Genuss.

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Emgadin, Januar 26.

Schwarzeis auf dem Silsersee.

Ich war den ganzen Januar auf dem Camping. Es hat schon gut angefangen. Am 1. Januar war der Silsersee frisch zugefroren und die Kombination aus Schwarzeis und Sonnenutergagang war ideal zum fotografieren.

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Engadin.Dezember 25.

Eisbaden im Lej Aratsch.

Im Dezember war es meistens gutes Wetter im Engadin, das heisst fast immer sonnig. Dafür hatte es auch sehr wenig Schnee. Aber dank dem Kunstschnee waren die Pisten und Loipen perfekt. 

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2025. 227 Nächte draussen.

227 Nächte habe ich im 2025 draussen verbracht. Meistens im Zelt, aber auch mit dem Biwaksack auf dem Schiff und in der Natur. Soviel hab och noch nie geschafft und werde es sehrwahrscheinlich nicht mehr toppen.

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Engadin. November 25.

Sternenhimmel über dem Camping.

Nach dem Arzttermin war wieder Nebelflucht angesagt. Ich kam nach dem Schneefall  auf dem Camping an. 

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Engadin, Oktober25. Teil 3.

Camping Morteratsch.

Und wieder wars nur im Süden schön. Ich hatte keine Wahl. Ich kam mit Schneesturm an und  am anderen Morgen war es nahezu perfekt. Goldene Lärchen, Schnee und Traumwetter. Photosession vom Feinsten.

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Engadin, Oktober 25. Teil 2.

Seasonopening Diavolezza.

Eigentlich wollte ich unten bleiben, aber das Wetter war  hier schlecht und oben gut. Also fuhr ich am Mittwoch direkt nach Sils. Dort machte ich eine Fotosession auf der Halbinsel Chasté.

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Engadin, Oktober 25. Teil 1.

Herbst auf dem Camping Morteratsch

Am 28. September nach der Schlechtwetterphase fuhr ich ins Engadin. Dort stellte ich mein neues Winterzelt (Hilleberg Keron 3) auf meinem Winterplatz im Camping Morteratsch auf. Anschliessend begrüsste ich meine Freunde aus Sachsen.

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Gravelseentour mit Fest auf dem Etzel.

Aussicht vom Etzel

Ich war auf Benjs Fest auf dem Etzel eingeladen. Also plante ich eine Graveltour dorthin. Ich startete mit Dario in Baar und wir fuhren der Lorze entlang nach Aegeri zum Camping Hüribach.

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Donauradweg von Donaueschingen bis Ulm.

Blautopf in Blaubeuren.

DIrekt nach dem "Geburrireisli" fuhr ich von Unterterzen nach Donaueschingen. Dort installierte ich mich auf dem Camping Riedsee. Am Montag wollte ich vom Camping nach Hausen fahren, aber der Camping da war schon geschlossen. Darum zog ich weiter nach Sigmaringen.

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"Geburrireisli" von einem guten Freund.

Ich hatte die Ehre das mich ein guter Freund zu seinem 50 igsten Geburtstag eingeladen hat. Ich fuhr mit dem Zug am Freitag nach Unterterzen. Von dort fuhr ich mit dem Velo nach Obetzerzen wo das Fest stattfand. Ich hab das total unterschätzt, nur 330 Hm aber enorm steil. Dann hab ich für die Einrichtungscrew gekocht und mich in meinem Zelt installiert.

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