Der März war wieder mehrheitlich sonnig, trotz zwei heftigen Schneetagen, welche 30 und 45 cm Schnee brachten. Notabene die grössten Schneemengen diese Saison. Entsprechend war schneeschaufeln und powdern angesagt.
Der Februar im Engadin war sehr spannend. Olympia, Kunst, jede Menge Sport, Schickimiki, tolle Leute und viel Genuss.
Ich war den ganzen Januar auf dem Camping. Es hat schon gut angefangen. Am 1. Januar war der Silsersee frisch zugefroren und die Kombination aus Schwarzeis und Sonnenutergagang war ideal zum fotografieren.
Im Dezember war es meistens gutes Wetter im Engadin, das heisst fast immer sonnig. Dafür hatte es auch sehr wenig Schnee. Aber dank dem Kunstschnee waren die Pisten und Loipen perfekt.
227 Nächte habe ich im 2025 draussen verbracht. Meistens im Zelt, aber auch mit dem Biwaksack auf dem Schiff und in der Natur. Soviel hab och noch nie geschafft und werde es sehrwahrscheinlich nicht mehr toppen.
Nach dem Arzttermin war wieder Nebelflucht angesagt. Ich kam nach dem Schneefall auf dem Camping an.









