Bikedays im Sottoceneri

Der Lago di Lugano und Ponte Tresa
Eigentlich wolte ich am Sonntag bei uns biken gehen. Als ich aus dem Haus kam, war mir definitiv zu kalt. Also wieder zurück, ganze Zeltausrüstung eingepackt, Veloreservation gebucht und ab nach Agno. Genau zum Camping Molinazzo.
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Skitour Maschgenkamm

Mitte April, kalt und Schnee wie im Januar.  Skigebiete geschlossen, also eine ideale Tour von Flumserberg (Tannenboden) auf den Maschgenkamm.

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Mystische Biketour im Aargau

Blick vom Asper Strihe Richtung Wasserflue.

Kaltes Aprilwetter und man will doch was machen. Ich nahm den Zug nach Frick und fuhr dann los Richtung Benkerjoch und von da auf den Asper Strihen. Dort schneite es ca. 5 Minuten richtig heftig. 

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Frühlingsskitour auf den Gulmen

Meine Tourenbuddys auf dem Gipfel

Nach dem Wintereinbruch planten wir noch eine Skitour in den Voralpen. Mit Christina und Bine fuhren wir nach Amden Arvenbüel und stiegen zum Gulmen auf. Der Aufstieg in der schönen Landschaft war ein Genuss. Oben angekommen genossen wir das 360 Grad Panorama. Säntis, Churfirsten, Tödi, Glärnisch, Walensee und vieles mehr. 

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Mein Zeltwinter 20 / 21. (10. Dezember bis 7. April)

Mein Hilleberg Unna und das MSR-Zelt von Bine.

Das war bis jetzt mein längster, strengster, aber auch schönster Zeltwinter. 62 Nächte mit dem Hilleberg Unna auf dem  Camping Morteratsch (mit 1860 m höchstgelegener ganzjährig geöffneter Campingplatz Europas). Die Tiefsttemperatur am 21. Februar betrug minus 29,5 Grad. Ca. 10 Nächte unter minus 20 und der Rest zwischen minus 5 und 20 Grad. 6 Nächte im Tessin mit Bike, Packraft  & dem Hilleberg Niak. Plus eine Nacht mit der selben Ausrüstung am Rhein bei ca. 0 Grad.

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Engadin, Ostern und Saisonabschluss 21

Der Piz Palü und die Bellavista im Morgenlicht

Am Samstag nach dem Arbeiten nahm ich den Zug nach Samedan. Dort holten mich Christina und Guido ab und wir fuhren zum Camping Morteratsch. Am andern Morgen stiegen wir vom Camping aus Richtung Piz Mandra auf. Wir wollten dann unter diesem durch zur Bovalhütte queren. Der Anstieg war vereist und sehr tricky, daher kehrten wir nach ca. zweieinhalb Stunden wieder um. Die Abfahrt durch den Wald war dann ein richtiges Abenteuer.

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