Kaum zuhause aus dem Schwarzwald gings schon wieder los. 7 Transianer trafen sich auf dem Bahnhof Basel. Von dort fuhren wir mit Zug und Bus auf den Feldberg.
Ralph organisierte einen Winteranlass für die Swissclassic-Helfer im Schwarzwald. Wir trafen uns in Brugg und fuhren nach Bernau-Hof. Dort schnallten wir die Schneeschuhe an und stiegen ca. eine Stund bis zur Krunkelbachhütte hoch.
Gegen Mittag stieg ich von den Eggbergen Richtung Fleschsee auf. Dort angekommen wartete ich auf Jannick.
Microadveture pur. Mit dem Bike und der Biwakausrüstung traf ich mich mit Selina am Sonntagnachmittag in Boppelsen. Von dort starteten wir Richtung Lägern. Allerdings war der Weg derart vereist, dass ich das Bike stehen liess und Selina zu Fuss begleitete. Sie hatte nur Satteltaschen dabei und schob Ihr Velo hoch.
Nochmals ein prächtiger Wintertag und den nutzten wir für die Madrisarundtour. Bine und zwei junge Transianer (Marvin und Dario) starteten mit mir in Klosters. Mit zwei Bahnen gelangten wir unter das Madrisahorn.
Da ich im Februar nur 60 % arbeite gings am Mittwoch schon los. Mit Stephan startete ich von der Hirsegg (Sörenberg) Richtung Schrattenfluh, genau zum Hengst.









